Am 1. Jänner marschierte in Kiew wieder die extreme Rechte auf: Weit über 1000 Nationalisten und Faschisten marschierten mit Fackeln und skandierten unter anderem anti-russische Parolen und hielten Bilder des ukrainischen Nationalisten Stepan Bandera hoch, der für viele Rechtsextremisten in der Ukraine ein Vorbild ist.

Lange gab es sie für die Medien nicht: Ukrainische Nationalisten, die auf dem Maidan unter anderem eine große Rolle gespielt haben. Contra Magazin berichtete jüngst über einen Prozess in Moskau, der den Regierungswechsel im Jahre 2014 als Staatsstreich anerkannte. Dort wurde auch breit und lang über die wiedererstarkte Rechte in der Ukraine gesprochen, die bis heute viele Menschen in der Ukraine in Angst und Schrecken versetzt. Gäbe es keine so stichhaltigen Beweise für diese Umtriebe, dann könnte man sich in der heutigen Zeit sicher sein, dass man diese Nachricht als Falschmeldung – zu Neudeutsch: FakeNews – abstempeln würde. Über den gestrigen Aufmarsch veröffentlichte die St. Petersburger Nachrichtenagentur RIAFAN ein Video:

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