Krieg in der Ukraine: Kiew schießt weiter auf Donbass-Region

Diese Woche haben die Kiewer Streitkräfte den Donbass massiv unter Beschuss genommen. Trotz der Waffenstillstandsvereinbarung gemäß des Minsker Abkommens wurden Mörser, Granatwerfer und schwere Artillerie sowie Panzer gegen die Zivilbevölkerung eingesetzt. Die OSZE und der Westen sehen weg und die USA verurteilen das „aggressive Verhalten“ Russlands.

Seit gut einer Woche haben die ukrainischen Streitkräfte ihre Angriffe auf die Zivilbevölkerung im Donbass verstärkt. Mit schwerer Munition beschießt das Kiewer Militär die Städte Donezk, Lugansk und Makijiwka und die OSZE schaut dabei absichtlich weg. „Es gibt eine solche Arbeit, Panzer zu übersehen“, so verhöhnte die russische Außenamtssprecherin die OSZE, die anscheinend die Kämpfe wohlwollend zulässt. Nachdem Deutschland den OSZE-Vorsitz dieses Jahr an Österreich abgegeben hat, geht es im Donbass wie gehabt weiter und das ukrainische Militär darf für die westliche Freiheit und Demokratie weiter unschuldige Zivilisten im Donbass ermorden.

Eine Aggression kann ja aus westlicher Sicht nur von russischer Seite kommen, weswegen man solche Angriffe auf Zivilisten anscheinend ignoriert und sich weiter über Russland echauffiert. Dieses Video (ab 18+) der Nachrichtenagentur News Front zeigt das Ergebnis der jüngsten Artillerie- und Mörsereinschläge im Donbass. Mindestens eine Person wurde hierbei getötet und mehrere Personen verletzt. Für westliche Leitmedien kein Grund zu berichten, denn schließlich gehören Folter, Vergewaltigung und auch der Massenmord in der Ukraine zum gerne benutzten Handwerkszeug, um Demokratie, Freiheit und Menschenrechte bis an die russischen Grenzen fortzusetzen.

Das von dem ukrainischen Militär abgefeuerte Geschoss explodierte in der Nähe der Gebäude des Krankenhauses in Makijiwka. Zwei Menschen wurden bei dem Beschuss der Ukrainischen Streitkräfte getötet. Eine Frau erlag ihren Verletzungen auf der Stelle, eine andere Frau starb auf dem Weg zur Intensivstation, berichten die Kriegsberichterstatter von News Front aus der Stadt bei Donezk.

Warum sehr oft Zivilisten entweder getötet oder schwer verletzt werden? Das Kiewer Militär schießt mit schwerer Munition und Artillerie oftmals willkürlich und ungelenkt in die Städte, um sogenannte „Terroristen“ zu töten. Westliche Militärtechnik wird dabei immer häufiger eingesetzt. Die Waffen und Munition aus den Sowjetbeständen werden hingegen immer gerne deswegen herangezogen, damit die westlichen Leitmedien es einfacher zu haben die Bilder zu fälschen – und versuchen somit der breiten Masse glaubhaft zu erzählten, dass die Aggression aus Russland käme. Dabei werden längst dort Waffen und Technik der USA eingesetzt, die auch in Pakistan, Afghanistan oder im Jemen verwendet werden, um dort unschuldige Menschen zu ermorden. Amerika ist Amerika und wird auch unter dem 45. Präsidenten weiter morden, foltern, lügen, betrügen und heucheln – aber was hätte man sonst Besseres erwartet?

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Kategorien:NewsFront, Russland

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