WikiLeaks hat nach eigenen Angaben bislang weniger als ein Prozent der internen CIA-Dokumente veröffentlicht, die der Enthüllungsplattform vorliegen.

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Dabei wurden am Dienstag im Rahmen des Projektes Vault 7 gut 8.700 Dokumente des US-Geheimdienstes publik gemacht. Nach Angaben der Enthüller sei das der größte Informationsabfluss seit dem Bestehen der Aufklärungsbehörde. Der erste Teil des Leaks heißt Year Zero.
Ein langjähriger externer Geheimdienstmitarbeiter sagte Reuters, bei der CIA mit Sitz in Virginia und beim Nachrichtendienst NSA in Maryland herrsche Empörung über die neuen Lecks. „Die Leute auf beiden Seiten des Flusses rasen vor Wut“, sagte er. Der Fall sei nicht mit den Enthüllungen des ehemaligen NSA-Mitarbeiters Edward Snowden vergleichbar:

„Dies wurde über eine lange Zeit gesammelt und an WikiLeaks übergeben.“

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Den Unterlagen zufolge hat die CIA Computer mit allen gängigen Betriebssystemen wie Microsoft Windows, macOS von Apple sowie Linux im Visier, aber auch iPhones und Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android. US-Geheimdienstler sollen zusammen mit ausländischen Kollegen die Verschlüsselung von weit verbreiteten Messaging-Diensten wie WhatsApp, Telegram und Signal ausgehebelt haben. Ein mit Großbritannien betriebenes Programm mit dem Namen „Weeping Angel“ (auf Deutsch „Weinender Engel“) dient demnach dazu, ans Internet angeschlossene Samsung-Fernseher in Abhörgeräte umzufunktionieren.

Quelle: News Front / RT / WikiLeaks

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