Zusammen mit der sogenannten „Weißen Legion“ soll sich das ukrainische nationalistisch-faschistische Azow-Bataillon fraternisiert haben, um in Minsk einen „neuen Maidan“ hervorzurufen, schreibt die russische Tageszeitung „Prawda“ am Sonnabend unter Berufung auf den belorussischen Nachrichtendienst KGB.

Den selbsternannten Tag der sogenannten „westlichen Pressefreiheit“ wurde in Belarus mißbraucht, um einen sogenannten Aufstand nach westlichem Gusto hervorzurufen – eine Art Maidan in Minsk, Defensor Pacis berichtete bereits gestern über die Vorkommnisse in der weissrussischen Hauptstadt.

 

Bereits letzten Monat gab es immer wieder Besorgnis in Minsk, dass sich der hybride Krieg des Westens in Weissrussland fortsetzt. Hier die englischsprachige Meldung der staatlichen Agentur BelITA über den Vorfall , der wohl im Westen wieder für massive Kritik an den sogenannten „undemokratischen Umstände“ im kleinen Belarus, das an der Planwirtschaft festgehalten hat, um sich nicht vom Westen erpressen zu lassen.

 

Während der Westen über die „armen friedlichen Demonstranten“ schreibt, berichtet die Prawda unter Berufung auf den KGB und BelITA, dass die Protestler, die verhaftet wurden, im Guerilla-Kampf beziehungsweise, sich „militärisch“ bewegten.

 

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Lage in Minsk noch entwickelt, jedenfalls ist das Muster der Vorkommnisse in Minsk sehr ähnlich den Fabrrevolutionen, die im hybriden Krieg – Defensor Pacis bleit dran.

Quellen: Prawda / BelITA/ KGB

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