Proteste in Moskau – Von Polit-Wanderhuren und genötigten Jugendlichen

Letzte Woche stand Minsk im Fokus der hybriden Kriegsführung des Westens und diesen Sonntag ist es Moskau, wo westlich-verliebte „Demokraten“ für mehr „Freiheit“ auf die Straße gehen. Wen wundert noch, dass das westliche Establishment solche Vorgänge noch unterstützt.

 

Wegen möglicher illegaler Kundgebungen in Moskau hat die Polizei mehr als 40 Aktivisten in Ǵewahrsam genommen, wie die Agentur Infax schreibt. Für die westlichen Leitmedien werden diese Vorgänge wieder mal Anlass sein, um auf die vermeintlichen „undemokratischen Zustände“ in Russland hinzuweisen. Ihr Held ist der Rechtsanwalt und Dissident Alexei Nawalny, der immer wieder in den westlichen Leitmedien in Schutz genommen wird. Das er auch mit seinen Aussagen in Deutschland sich vor Gericht verantworten müsste, das interessiert die Berliner und Hamburger West-Journaille herzlich wenig.

 

 

 

Im Fokus werden wieder mal viel mehr die Aktivitäten der russischen Polizei stehen, die wieder mal „brutal durchgegriffen“ haben soll. Die Tatsache, dass auch in Berlin zahlreiche Demonstrationen durch illegale Gegen- oder Nebenkundgebungen gestört werden – uninteressant.

Hier ein Vergleich zwischen Russland und Amerika, wo sich jeder selbst ein Bild machen kann und sagen kann, wer brutaler vorgeht. Auch in Deutschland klagen Aktivisten, Demonstranten und Abtrünnige immer wieder über das brutale Vorgehen der Polizei auf Demonstrationen – sowohl angemeldete als auch unangemeldete Kundgebungen.

 

„Kinder an die Macht, denn sie wissen nicht was sie tun“, sang einst der Bochumer Musiker Herbert Grönemeyer. Dies könnte auch hier zutreffen, wo viele Jugendliche keine Ahnung davon haben gegen wen überhaupt demonstriert werden soll.

 

Bereits letzte Woche fing man an die Demonstrationen der westlichen Wanderhuren medial zu flankieren und setzte sich für Nawalny ein, wo man es wohl mit der Wahrheit – wie so oft – nicht immer so genau nimmt, wie der Blog Propagandaschau hier darstellt.

 

 

Wen wundert es da noch, dass diese Proteste von westlichen Stiftungen, Stakeholdern und Institutionen unterstützt werden, insbesondere die vielen Medien im Westen die mal wieder Lügen und Anschuldigungen über die russische Politik verbreiten. Es ist bereits länger bekannt, dass Jugendliche für die Proteste von westlichen Stiftungen herangezogen werden, um den hybriden Aktionen des Westens ein jugendliches Antlitz zu verleihen.

 

 

Ob Soros, Chodorkowski und die anderen üblichen Kräfte – alle scheinen hier ein gemeinsames Interesse zu verfolgen mit ihren Stiftungen Open Society und Open Russia – und das ist nicht die Bekämpfung der Korruption, sondern die Herbeiführung von solchen Zuständen, um noch mehr Unruhe im Land zu verbreiten.

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Kategorien:Russland

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