Präsident Wladimir Putin besucht die Unglücksstelle seiner Geburtsstadt St. Petersburg. In Deutschland wird das Brandenburger Tor nach Angeben des Berliner Senates nicht in den russischen Farben angezeigt. Die Begründung ist mehr als fadenscheinig, wie die Berliner Zeitung schreibt.

 

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Der russische Präsident Wladimir Putin besucht die Unglückstelle, die Petersburger U-Bahn, wo heute bei einem Terroranschlag 11 Menschen getötet und mehr als 45 Menschen verletzt wurden. Über die Ursachen des Terroranschlags besteht derweil noch keine Einigkeit. Hier legt der russische Präsident zum Gedenken an die Opfer des Terroraktes Rosen nieder.

Wie viele andere Menschen wurden an den U-Bahn-Stationen Blumen niedergelegt, wie die Journalistin Marina Finoshina anhand der Fotos twittert.

 

 

Einigkeit besteht hingegen darin, dass Berlin nicht das Brandenburger Tor in den Russischen Farben anzeigen will, wie der Senat verkündete. Die Begründung fadenscheinig: St. Petersburg sei keine Berliner Partnerstadt. Viele Nutzer in der Netzgemeinde sind über diese Entscheidung empört und bekennen virtuell Farbe und Solidarität mit Russland.

 

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