Medien: Recherchebüro Correctiv hält für „Fake News-Check“ weitere 100.000 Euro von Soros

Wie der Branchendienst Turi schrieb, soll das Berliner Recherchebüro Correctiv etwa 100.000 Euro an Spenden für die Überprüfung von Fake News auf Facebook erhalten, schreibt RT unter Berufung auf den Branchendienst.

 

Schon im Jahresbericht 2016 von Correctiv sind Zuwendungen in Höhe von 26.884 Euro von Seiten der Soros-Stiftung „Open Society Foundation“ verzeichnet. Nun also das Upgrade? – Das fragt sich der Sender RT Deutsch, mit dem der Chef des Büros David Schraven nicht sprechen wollte.

Drei Mitarbeiter sind seit heute bei Correctiv, zwei sollen folgen. Neu als Fact-Checker bei Correctiv ist Karolin Schwarz, Mitgründerin der Seite Hoaxmap, die Gerüchten über Flüchtlinge nachgeht. Außerdem arbeiten Pauline Schinkels sowie Jacques Pezet von „Libération“ künftig in der Correctiv-Redaktion, heißt es im Beitrag

 

Ziel sei es zudem, noch Mitte dieses Monats mit den Anti-Fake News-Aktivitäten auf Facebook zu beginnen. Darüber hinaus sollen Schraven und sein Team nun „auch Meldungen checken, die außerhalb Facebooks kursieren“, so turi2.

 

Das Portal geriet im vergangenen August in die Schlagzeilen, nachdem zwei Journalisten – Graham Phillips und Billy Six – das Büro aufgesucht haben und über die Reportage des Flugzeugabsturzes zu MH-17 berichten wollten.

 

Beide Journalisten wurden aus dem Büro rausgeschmissen und wurden angezeigt. Dabei hatten die Journalisten gute Gründe dabei, die Anlass für eine Diskussion geboten hätte – um es mal ganz gaaanz neutral auszudrücken. Von den Mainstream-Medien wurden die Berliner Rechercheure als Opfer hingestellt.

 

 

Ganze 100.000 Euro gibt es erst einmal anfangs für das sogenannte Recherchebüro Correctiv von der Open Society Foundations, um so in die Berichterstattung via Facebook einzugreifen. Diese Stiftung ist ein wichtiges Einfluss-Instrument des Multimilliardärs George Sorors, der über diese Stiftung auch Farbrevolutionen mitorganisiert – darunter in der Ukraine, in Georgien und inzwischen auch in den USA, schreibt das Contra Magazin über den Fall.

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Kategorien:International, Internet

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