Die EU und auch die USA wollten den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad stürzen, weswegen man viel Personal und Geld in einen Regime-Change steckte. Nachdem der Terrorismus allerdings mehr und mehr aus dem Land verschwindet, ist wohl ein solcher Wechsel nun hinfällig geworden.

 

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In einem Strategiepapier für das künftige Vorgehen in Syrien haben die EU-Außenminister eine politische Lösung beschlossen. Außenminister Gabriel sprach sich dafür aus, die Rolle Assads den Syrern zu überlassen. Auch für die Vereinigten Staaten steht der Machtwechsel in Damaskus nicht mehr im Vordergrund.

Am Montag berieten die EU-Außenminister in Luxemburg das künftige Vorgehen in Syrien. Sie betonten, dass es eine politische Lösung geben müsse und Assad, zusammen mit seinen Verbündeten, für den Schutz der Bevölkerung verantwortlich sei. Dabei forderten sie das Ende der Kampfhandlungen und humanitären Zugang. Demokratische Prozesse müssten gefördert und Kriegsverbrecher bestraft werden, schreibt der Sender RT.

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Derweil leistet das russische Aussöhnungszentrum ganze Arbeit bei der Versorgung der Zivilisten und Opfer des Krieges, der alleine auf den Versuch zurückzuführen ist, dass der Westen einen Regime-Change in Syrien herbeirufen soll.

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