USA leben ihre Mordlust weiter aus: Erste Bombenschläge auf Syrien

Gegen das Völkerrecht und unter weit hergeholtem Vorwand, so sieht der Kreml die Angriffe der Amerikaner auf Syrien, die wohl schon länger geplant sind. Merkel und Hollande fungieren weiter als die devoten Bückstücke der USA und decken den Bombenangriff der Amerikaner

Auch Sigmar Gabriel zeigt sein Verständnis für die Angriffe auf Assad, die kurz nach den Friedensgesprächen in Astana stattgefunden haben. Viele dachten, dass sich unter Donald Trump was ändern würde.

 

Das dachte der alte Mann wohl auch, der sich immer mehr für den militärisch-industriellen Komplex in den USA zu prostituieren scheint und seine Bomben auf Syrien abwirft. Dieses Spiel tat sein republikanischer Vorgänger George Bush ebenfalls. Die Angriffe helfen nach Auffassung des Kremls nur dem islamistischem Terrorismus wieder Fuß zu fassen, die bereits von der Demokratin Hillary Clinton gesponsert wurden. Bereits gestern wurden Luftschläge in Syrien diskutiert.

Russland hat das Memorandum mit den USA zur Vorbeugung von Zwischenfällen im Luftraum über Syrien zeitweilig ausgesetzt. Das gab das russische Außenministerium in seinem Statement bekannt. Die Behörde hat den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen aufgerufen, eine Sondersitzung zur Besprechung der Situation in der Provinz Homs durchzuführen.

„Unser Hauptziel ist es, die syrischen Streitkräfte im Kampf gegen den Terror weiter zu unterstützen“, sagte Peskow am Freitag gegenüber Journalisten. Moskau wisse zwar nicht, welche Ziele Washington verfolgte, als es die Entscheidung zu dem jüngsten Angriff traf, „eindeutig klar aber ist, dass die Schläge letzten Endes de facto im Interesse des IS, der Al-Nusra Front und anderer Terrororganisationen versetzt wurden“, so der Sprecher des russischen Präsidenten, schreibt Sputnik. Weiter wird berichtet, dass auch der Iran die US-Angriffe auf das schärfste verurteilt.

Nicht alle Tomahawks scheinen ihr Ziel zu erreichen, wie der Sender RT schreibt:

https://twitter.com/RTUKnews/status/850296343692279808

Insgesamt sollen bislang 10 Militärangehörige in Syrien getötet worden sein. Nach einem angeblichen Giftgas-Angriff in Idlib ging das Säbelrasseln der USA los und man hat sich recht schnell auf Luftschläge in Syrien geeinigt, während Russland eine unabhängige Untersuchung forderte. Vor allem befürchte man nun, dass es wegen dieser Aktionen zu „Zwischenfällen“ zwischen Moskau und Washington kommen kann.

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Kategorien:Militär, USA & Lateinamerika

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