Heute am 7. April enthüllte WikiLeaks weitere Details über die Cyber-Spionage des US-Geheimdienstes CIA, die unter dem Titel Vault-7 bekannt ist. Diesmal geht es um die Malware „Grashopper“ – geschrieben in eigener Skriptsprache.

Wieder erhalten wir tiefe Einblicke in die Cyber-Spionage der Amerikaner. Diesmal geht es um ein Tool für Windows. Das aktuelle Tool soll sich sogar neu auf den Rechner installieren – alle 22 Stunden, wie WikiLeaks hier twittert.

 

Die vollständige Pressemitteilung ist auf der Seite von WikiLeaks veröffentlicht worden, wie man hier auf dem fixierten Beitrag der Plattform sehen kann.

 

„Schauen Sie, bevor Sie springen“ , heißt das Motto dieser Grashüpfer-Malware, wie man auf der hier sehen kann.

 

Fast 30 geleakte Dokumente bieten Einblicke in die Malware, die etwa seit 2013 von der CIA eingesetzt wird. Seit Ende März veröffentlicht WikiLeaks unter der Rubrik Vault-7 Details und Einblicke in die Hacking-Aktivitäten der USA, die dabei auch auf private Firmen zurückgreift – unter anderem die Firma Hacking Team aus Mailand.

Das brisante dabei: Man soll Malware bei der sogenannten russischen Cyber-Mafia gestohlen haben, wie der russische Sender RT berichtet.

Erst Ende März veröffentlichte WikiLeaks, die Tarnkappe der US-Hacking-Aktivitäten, Defensor Pacis berichtete bereits hierüber. Insgesamt wurden hier 676 Quellcodes veröffentlicht, die Einblicke in die Verschleierungsaktivitäten der Staatshacker. Im Hinblick auf das immer beliebte SmartTV warnte bereits ein israelischer Sicherheitsexperte vor der Nutzung dieses Angebots.

 

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