Sprengstoff beim BVB-Anschlag aus Bundeswehr-Beständen?

Nachdem es diverse Bekennerschreiben zum Sprengstoffanschlag gegen den Mannschaftsbus des BVB am vergangenen Mittwoch gab, soll der Sprengstoff nun aus Beständen der Bundeswehr stammen.

Das schreibt der digitale Infodienst Sputnik auf seiner Webseite.

 

 

„Der Sprengstoff in den Rohrbomben, die mit Metallstiften gefüllt waren, stammt eventuell aus Beständen der Bundeswehr. Aber das wird noch geprüft“, berichtet die „Welt“ unter Berufung auf Ermittlerkreise. Der militärische Zünder setze Fachkenntnisse voraus und habe sich nicht leicht beschaffen lassen.

Am 11. April waren vor dem Viertelfinal-Hinspiel in der Champions League zwischen dem BVB und AS Monaco in Dortmund drei Sprengsätze in der Nähe des Mannschaftsbusses von Borussia Dortmund explodiert. Dabei wurde ein BVB-Spieler verletzt.

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Kategorien:Allgemein

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