Atomkrise zwischen USA und Nordkorea spitzt sich zu: Japan signalisiert Bereitschaft zur Aufnahme von Flüchtlingen

 

Nordkorea will weiter Atom- und Raketentests durchführen und die USA haben ihre Raketen ebenfalls in Richtung Nordkorea gerichtet. Im schlimmsten Fall – einem nuklearen Szenario – sei laut Premierminister Shinzo Abe Japan bereit Flüchtlinge aufzunehmen.

Vor allem ginge es um die 60.000 Japanern die auf der Koreanischen Halbinsel in Südkorea leben und arbeiten, die man in Sicherheit bringen will.

Zudem will man die Asylbeschränkungen im schlimmsten Falle erleichtern. Japan gilt als Land mit strengen Regeln für die Aufnahme von Flüchtlingen. Man werde laut Abe deswegen eng mit Südkorea und der internationalen Gemeinschaft kooperieren.

Trotz der angespannten Lage mit den USA will Staatsoberhaupt Kim Jong-Un weiter Raketen testen, wie es auf einer weiteren Nachricht des digitalen Informationsdienstes Sputnik heißt. „Trotz der wachsenden Spannungen will man weiter Raketen testen“, heißt es auf der Seite des internationalen Auftrittes von Sputnik. Das Portal beruft sich dabei auf Vize-Außenminister Han Song Ryol, der dem britischen Sender sagte:

„Wir werden mehr Raketentests auf wöchentliche, monatliche und jährliche Basis leiten“

Die Spannungen zwischen den USA und Nordkorea haben vor etwa zweieinhalb Wochen wieder zugenommen, nachdem Nordkorea seine Raketentests fortsetzte und die USA ihre Kriegmarine in Richtung Koreanische Halbinsel hinbewegte.

 

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Kategorien:International, Militär

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