Medien verbreiten Fake-News über angebliche Schwulen-Verfolgung in Tschetschenien

Homophobie ist immer ein gern genommenes Gerücht, das die Medien über Russland gerne verbreiten. Wenn erwachsenene Homosexuelle keine Kinder missbrauchen dürfen, dann ist das schon Homophob. Berlin soll da als Beispiel dienen, wo pädophile Pädarasten aus aller Welt ein Eldorado sehen. Aktuell verbreitet man lügen über die überwiegend von Moslems bewohnte autonome Republik Tschetschenien.

 

Homosexualität gilt in der islamischen als auch in der christlichen Welt als Sünde und wird nach den alten Schriften wie Bibel und Koran mit dem Tode bestraft. Wir wissen, dass die öffentliche Auslebung von Propaganda in der islamischen Welt nicht gerne gesehen wird und in Saudi-Arabien oder im Iran mit dem Tode bestraft wird. Wir wissen auch, dass der Westen in der Wüste gerne mal ein Auge zudrückt, wenn es um die Hinrichtung von Andersdenkenden geht. In Russland reicht es schon aus, wenn die Verbreitung von homosexueller Propaganda als Ordnungswidrigkeit geahndet wird. Aktuell richtet sich der Fokus der westlichen Leitmedien allerdings nicht auf Moskau , sondern auf Grosny, wo man angeblich massenweise Schwule und Lesben töten soll. Diese Anschuldigungen in Form von Lügen verbreiten die Medien gerne, die auf die LGBT-Lobby zählen kann.

 

In Russland werden Oppositionsmedien, die vom Westen unterstützt werden, gerne dafür genutzt um Aufhänger für die Berichterstattung in den westlichen Gazetten zu nehmen. Ein Beispiel dafür ist die Nowaya Gaseta, die aktuell das Thema Homophobie auf das billigste versucht auszuschlachten, wie Olga Katsaros auf Twitter zeigt. Natürlich ist das Transatlantiker-Blatt „Die Zeit“ wiedermal vorne mit dabei, um Stimmung gegen Russland zu betreiben.

 

Auch der Blog „Propagandaschau“ berichtet über die neuste Propaganda des Westens.

Konzentrationslager für hunderte Schwule, Folter und Mord: Das alles soll sich, glaubt man westlichen Medien und NGOs, in der autonomen russischen Kaukasusrepublik Tschetschenien zutragen. Einzig die dortige Gay-Community weiß nichts darüber, beginnt der Beitrag von Propagandaschau. Die Anschuldigungen sind gravierend. Hunderte von homosexuellen Männern sollen in der autonomen russischen Republik Tschetschenien in Konzentrationslagern für Homosexuelle interniert worden sein. Es werde gefoltert und gemordet. Westliche Medien und LGBT-Organisationen sprechen bereits von einem angeblichen Genozid und fordern harte Reaktionen gegen Russland.

Im Westen nichts neues: Alles Böse kommt aus Russland und anderswo schaut man dann gerne weg, wie beispielsweise in der Ukraine, wo die Nationalisten nicht nur Russen, Juden und andere Minderheiten gewaltsam verfolgen, sondern auch Homosexuelle. Beispielsweise wurden diese auf dem Kiewer Christopher Street Day verfolgt. Kritische Stimmen? Fast Fehlanzeige…Selbstverständlich ist der Schutz von Minderheiten ein wichtiges Gut, aber wenn Minderheiten dazu mißbraucht werden, um ein Volk, ein Land und dessen Politik zu diffamieren, dann hat das wenig mit dem Schutz von Minderheiten zu tun und ist nichts anderes als verlogene, heuchlerische Stimmungsmache.

 

Auch Tschetschenen-Führer Ramsan Kadyrow sieht in seinem Land ein Schauplatz für den Westen, um Russland zu zerstören, wie er gestern in einem Interview sagte. Mars von Padua berichtete.

Advertisements


Kategorien:International, Russland

Schlagwörter: , , , , , ,

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: