Russland: Kreml kommt den Krimtataren entgegen – Solange sie sich an die Gesetze halten

Im immer wiederkehrenden Konflikt mit den Krimtataren kommt Moskau nun der Volksgruppe entgegen. Sie können ohne Einschränkungen in Russland leben und arbeiten, soweit sie keine Verbindungen zum Terrorismus haben, wie die Nachrichtenagentur FAN unter Berufung auf den Pressedienst des Kremls berichtet.

Wie Kreml-Sprecher Peskow mitteilte, können sich die Krimtataren ohne Einschränkungen auf dem Gebiet der Russischen Föderation aufhalten. Was nicht verboten ist, das ist erlaubt – auch für die Krimtataren. Erst vor zwei Tagen dankten die Krimtataren Russland für die Anerkennung ihres Status als Minderheit. Probleme mit den Krimtataren gab es immer wieder in der Vergangenheit, nachdem sich Extremisten der Gruppe an der Krimblockade beteiligten.

„Es gibt verschiedene Arten von Extremismus und extremistischen Organisationen“, so Peskow  –  „und, wie auch anderswo als in Russland müssen die extremistischen Erscheinungen verfolgt werden, und alles, was nicht verboten ist, ist erlaubt“, so der Kreml-Sprecher laut der Bundesnachrichtenagentur FAN.

 

 

 

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Kategorien:Allgemein, International, Krim, Militär, Russland

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