Syrien: Präsident Assad kommentiert die Truppenverlegung jordanischer Soldaten auf Geheiß der USA

 

Wie Assad am Freitag in einem Sputnik-Interview sagte, „hat Jordanien auf jeden Fall schon seit Ausbruch des Krieges in Syrien zu den US-Plänen gehört“, berichtet der digitale Informationsdienst.

 

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Laut dem Staatschef geht es hierbei nicht um Jordanien als Staat an sich, sondern als Territorium, da die USA Pläne beschließen sowie Akteure und jene bestimmen würden, die jegliche Initiativen Jordaniens zu Syrien und Terroristen, die aus Jordanien und natürlich aus der Türkei seit Kriegsbeginn nach Syrien kommen, unterstützen.

 

Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS, Daesh) hatte im Sommer 2014 Teile Syriens und des Irak eingenommen. Die Terroristen riefen in den besetzten Gebieten ein Kalifat aus. Die offiziellen Regierungen in Bagdad und Damaskus sowie eine internationale Koalition unter US-Führung kämpfen gegen die Besatzer. Russland setzt seit Herbst 2015 seine Luftstreitkräfte gegen die Islamisten in Syrien ein.

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Kategorien:International, Militär, USA & Lateinamerika

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