Medien: Wie Busenwunder Pamela Anderson um die Freilassung von Julian Assange kämpft

Die bekannte Schauspielerin Pamela Anderson aus der Serie Baywatch kämpft wie eine Löwin um den WikiLeaks-Begründer Julian Assange, mit dem sie zusammen ist. Als Zufluchtsort soll ausgerechnet das transatlantische Frankreich dienen, wie Sputnik schreibt. Aber Anderson ist bei weitem nicht die einzige Frau, die um den Whistleblower kämpft.

„Julian braucht Schutz. Ich denke, dass Frankreich der beste Ort für ihn wäre. Auch er ist ein Flüchtling“, so Anderson im Gespräch mit JDD.

Wie berichtet wurde, besucht die Schauspielerin den WikiLeaks-Gründer sogar regelmäßig in der ecuadorianischen Botschaft in London, wo dieser 2012 Zuflucht gefunden hatte. Schon früher munkelten Medien, ob die beiden ein Paar seien.

„An der Seite von Julian ist es ein sehr romantischer Kampf und dafür liebe ich ihn.“

Die beiden sollen außerdem viel gemeinsam haben — nicht zuletzt setzten sich beide für den Umweltschutz ein. Dabei räumte Anderson ein, dass sie eine ziemlich ungewöhnliche Beziehung führten. Das Thema sei jedoch zu persönlich, um darüber im Interview zu sprechen.

Anderson selbst lebt seit einigen Jahren in Frankreich. Die Schauspielerin, die vor allem aus der TV-Serie „Baywatch“ bekannt ist, nannte sogar ihren Favoriten bei der französischen Präsidentschaftswahl. Sie unterstützt eigenen Angaben nach den linken Politiker Jean-Luc Melenchon von der Bewegung „La France insoumise“ (zu Deutsch: „Das aufständische Frankreich“).

Dieser hatte angekündigt, im Falle seines Sieges sowohl Julian Assange als auch Edward Snowden Asyl zu gewähren. Außerdem setze sich der Kandidat für den Tierschutz ein, was ein weiterer Pluspunkt sei, so Anderson.

 

 

Doch nicht nur mit Anderson hat Julian Assange eine starke Frau an seiner Seite. Die Journalistin Sarah Harrison, die viele investigative Recherchen von WikiLeaks betreute, kämpft wie eine Löwin um den Journalisten, der in der ecuadorianischen Botschaft in London sich vor den US-Verfolgern versteckt, die ihn nun laut der US-Generalstaatsanwaltschaft suchen.

 

„Wenn du wirklich die Wahrheit laut gegen die Macht aussprichst, dann werden sie zurückbeißen. Dann weisst du, dass du wirklich Geheimnisse veröffentlicht hast, die sie im Verborgenen halten“, so Harrison vor wenigen Jahren.

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Kategorien:Allgemein, Gastbeiträge

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