Das Russische Zentrum für Aussöhnung der gegenüberliegenden Seiten bemüht sich in erster Linie darum, den Friedensprozess auf örtlicher Ebene zu sichern. Dafür verhandelt und vereinbaren die Soldaten Waffenstillstands-Abkommen mit den Anführern von militanten Gruppen. Zudem wird die Einhaltung beobachtet und Verstöße veröffentlicht.

 

Darüber hinaus leistet das Zentrum in Zusammenarbeit der UN-Mission vor Ort humanitäre Hilfe, wie man in den Berichten des Zentrums nachlesen kann. Diese werden auf Twitter veröffentlicht, die auf Facebook dann im kompletten Text stehen. Aktuell wurde vor allem humanitäre Hilfe geleistet, wie das Verteidigungsministerium twitterte.

 

 

 

Das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien hat innerhalb von 24 Stunden acht humanitäre Operationen in Syrien durchgeführt. Das gab die Organisation am Montagmorgen in ihrem Bericht bekannt. Bewohner von mehreren Stadtteilen Aleppos bekamen von russischen Soldaten 2.500 Portionen warmes Essen, eine Tonne Brot sowie 150 Lebensmittelsets. Auch an die Kinder werden Spielsachen verteilt, wie man auf diesem Foto des Aussöhnungszentrums sehen sehen kann. Es handelt sich hierbei um eine militärisch-zivile Zusammenarbeit.

 

Unter den Einwohnern der Ortschaft Bambra in der syrischen Provinz Latakia und der Ortschaft Katana in der Provinz Damaskus verteilten russische Militärs 350 Lebensmittelsets und Medikamente. Das Gesamtgewicht der Hilfsgüter machte 3,6 Tonnen aus. An einem Tag bekamen 3.000 Menschen humanitäre Hilfe von Russland.

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