Aktuell befindet sich die Welt laut dem russischen Chefdiplomaten Lawrow in einer härteren Situation als in den Höchstzeiten des Kalten Krieges. Vor allem weil es nach der bipolaren Weltordnung keinerlei Regeln mehr gibt, ob und wann Grenzen überschritten werden.

 

 

„Natürlich ist es heute härter…Damals gab es zwei Supermächte: Der Westen und die Sowjetunion. Die Konflikte wurden damals in Drittländer ausgetragen, aber niemals direkt und innerhalb auf dem anderen Territorium. Auch der öffentliche Ton war weicher als heute“, so Lawrow laut dem Portal „Pravda Report“

 

Die Beziehungen zu seinem US-Amtskollegen will Lawrow dennoch weiter ausbauen, die nach seinem Befinden „nicht freunschaftlich, aber gut“ sind. Man könne einen harten Ton öffentlich anschlagen, wenn man daraufhin auch persönlich miteinander spricht, so Lawrow weiter. Bemerkenswert sei weiter, dass die NATO nicht an der sechsten Moskauer Konferenz für internationale Sicherheit teilnehmen werde, die am 26. und 27. April stattfinden wird. Die NATO lehne deswegen ab, weil nicht alle Seiten gerecht behandelt werden würden. Die Moskauer Konferenz ist – ähnlich wie die Münchner Sicherheitskonferenz – eine internationale Diskussionsplattform, wo man über globale Fragen der Sicherheit und Zusammenarbeit diskutiert.

 

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