Medien: Kiewer Neo-Nazis werden den Lesern als „Russen“ verkauft

Lange wurden Neo-Nazis in den westlichen Medien totgeschwiegen oder glorifiziert. Inzwischen ist die britische Sun so verzweifelt, dass nunmehr Fans von Dynamo Kiew als „Rassismus in Russland“ verkauft wird.

 

Nun ist es nicht so, dass die Faschisten, Nationalisten und Neo-Nazis sich verstecken oder westliche Medien scheuen. Im Gegenteil, sie stellen sich offen zu Schau: Hakenkreuz, SS-Zeichen und Hitlergruß gehört schon in Kiew zum guten Ton.

Nun ist es aber auch so, dass man den Lesern und Zuschauern nicht mehr vormachen kann. Sowieso: Nazis in der Ukraine? Das passt nicht in den Narrativ der westlichen Leitmedien, die vor allem das Gutmenschentum als solches für sich beanspruchen.

 

Immerhin gibt es noch Menschen aus dem Nicht-EU-Land Schweiz, die sich von der Lügenpackpresse nicht auf den Schädel scheißen lassen und offen auf die jüngsten Lügen der britischen „The Sun“ aufmerksam machen, wie man am Twitter-Nutzer Marcel Sardo sieht, der nicht unlängst für seine Treffer als „pro-russischer Medien-Sniper“ bekannt ist.

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