Amerikas Prostituierte Jazenjuk soll russische Gefangene gefoltert und getötet haben

 

Der ukrainische Ex-Premier Arsenij Jazenjuk soll im Tschetschenien-Krieg an der Tötung und Folter von russischen Soldaten beteiligt gewesen sein, weshalb das russische Ermittlungskomitee nunmehr nach im fahndet.

„Dem Ermittlungskomitee liegen Beweise dafür vor, dass Ex-Premier Arsenij Jazenjuk an mindestens zwei bewaffneten Auseinandersetzungen am 31. Dezember 1994 am Platz Minutka in Grosny (Hauptstadt der russischen Teilrepublik Tschetschenien – Anm. d. Red.) und im Februar 1995 teilnahm“, heißt es auf der Seite des Komitees.

 

Der jüdischstämmige Jazenjuk soll demnach an Folter und Erschießungen von gefangenen russischen Militärs im Viertel Oktjabrskij in Grosny am 7. Januar 1995 beteiligt gewesen sein.

Im Ermittlungskomitee bestätigte man zudem, dass der Ex-Premier in diesem Zusammenhang zur internationalen Fahndung ausgeschrieben wurde. Auch Interpol wurden die entsprechenden Materialien zugeschickt.

„Russlands Ermittlungskomitee will mithilfe aller zur Verfügung stehenden Rechtsmöglichkeiten Jazenjuk zur strafrechtlichen Verantwortung gemäß der russischen Gesetzgebung ziehen“, verlautete es aus dem Komitee.

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Kategorien:Allgemein, Osteuropa, Russland

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