Medien: Die Syrien-Berichterstattung ist nicht tendenziös – sondern einfach nur gelogen – Augenzeugenbericht

Ein hochdekorierter Schneidermeister aus Hamburg fuhr für 14 Tage nach Syrien und erzählt in einem Interview mit dem Portal „Rubikon News“ seine Impressionen von der Reise. Demnach stimmt die Berichterstattung über Syrien höchstens noch beim Thema Wetter.

„Zehn Jahre verbrachte der Westen damit, den Terrorimus zu bekämpfen und tötete dabei Millionen von Menschen. Jetzt unterstützen sie die gleichen Terroristen in Syrien…Und ich soll der böse Junge sein?“, sagte Präsident Assad in einem Interview mit RT im Rahmen des Bürgerkrieges.

Marco Glowatzki fuhr im vergangenen Dezember als kulturell interessierter Bürger für zwei Wochen nach Syrien, um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen. In einem ausführlichen Interview mit dem Portal schildert er seine Eindrücke unter Bezugnahme auf die Berichterstattung in den Leitmedien, wobei er letztlich zum Schluss kommt, dass seinen Mitbürgern die Hucke voll gelogen wird. Hier ein Video vor dem Ausbruch des Krieges – alles nur stumpfe Propanda?

„Was er dort hörte und erlebte, steht im „krassen“ Widerspruch zu den Syrien- Darstellungen in hiesigen Leitmedien“, sagte er im Interview mit Kathrin McClean.

Auf die Frage, ob er konkrete Beispiele nennen kann: Zum Beispiel wurden 2011 in deutschen Medien Massendemonstrationen in Syrien gezeigt, wo man von Hunderttausenden Demonstranten gegen Präsident Al Assad sprach. Zeitgleich zeigte man eine kleine Gruppe von Demonstranten und behauptete, diese wären die letzten Al Assad – Getreuen, die sich zu einer „Gegendemo“ zusammen gefunden hätten.

„Meine Freunde in Syrien wiesen mich via Internet darauf hin, mir die Fahnen der Demonstranten anzuschauen und erklärten mir, welche die der syrischen Regierung und welche die der sogenannten „Opposition“ ist“, so der Augenzeuge über seine Erlebnisse.

 

Die Massendemonstrationen die unsere Medien im Zuge des arabischen Frühlings verbreiten entsprechen seinem Vernehmen nach nicht der Realität, wie er weiter berichtet.

Das haben mir meine Freunde immer wieder versichert. Die Menschen dort haben doch mitbekommen, wie prowestliche Medien, wie der von den USA unterstützte und finanzierte Propaganda-Sender „ Al Jazeera“, ständig versucht haben, zum sogenannten „arabischen Frühling“ zu mobilisieren. Davon wollte und will die Mehrheit der syrischen Bevölkerung aber nichts wissen, sagte er.

 

Auch über die „gemäßigte Opposition“ und über die vermeintlichen „moderaten Rebellen“ die derweil uns als die sogenannten „Guten“ im „Kampf gegen das Assad-Regime“ verkauft werden, lässt der Reisende kein gutes Wort übrig.

Was der Westen als „moderate Rebellen“ bezeichnet, sind zum Großteil ausländische Kämpfer bzw. Rekruten, die von Quatar oder Saudi Arabien bezahlt und von den USA ausgebildet wurden und werden. Das belegen veröffentlichte Unterlagen der CIA.

Meine Freunde beteuerten mir, dass Amnesty International nie in Syrien gewesen sei. Sie fragen mich: Warum sollen wir beweisen, dass ihre Lügen nicht stimmen? Sie sind doch in der Beweispflicht.

 

 

Das Interview hat eine empfohlene Lesezeit von gut 28 Minuten, wo viele solcher Beispiele genannt werden, wo die westlichen Leitmedien schlicht die Unwahrheit sagen und nicht mehr nur tendenziös und einseitig berichten. Vom Beginn der Unruhen bis hin zum Bürgerkrieg, der sich zu einem globalen Konflikt entwickelt hat, werden die Lügen der etablierten Medien minutiös widerlegt. Diese Lügen ziehen sich bis nach Deutschland hin, wo der Flüchtlingsstrom aus dem Nahen Osten seinen Höhepunkt erreichte und unsere Regierung sich als Helden in der Flüchtlingskrise feiert und geradezu selbst beweihräuchert.

 

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