Im Iran finden am 19. Mai die Wahlen des iranischen Präsidenten statt und fünf Kandidaten haben sich für die Endrunde qualifizieren können. Wahlkampfthema ist auch eine Gasexplosion in einer Zeche in der Provinz Golestan, die mehrere Tote einforderte.

Folgende Bilder wurden auf Twitter nach dem Grubenunglück veröffentlicht, wie man hier sehen kann. Nun besuchen die Präsidentschaftskandidaten die Unglückstelle.

 

Eine Gasexplosion in der Provinz Golestan forderte 35 Menschenleben. Tage danach besuchte Irans Präsident Rouhani die Unglücksstelle. Dabei griffen ihn mutmaßliche Revolutionsgardisten an. Das Unglück kurz vor der Wahl am 19. Mai wird politisch ausgebeutet. Im Norden des Iran ereignete sich vergangene Woche in einem Kohlebergwerk eine Gasexplosion. Das Unglück forderte 35 Menschenleben, mehr als 70 Menschen wurden verletzt. Tage nach dem Unglück, am 7. Mai, besuchte der iranische Präsident Hassan Rouhani die Provinz Golestan und den Unglücksort in Azadshahr, schreibt der russische Auslandssender RT Deutsch.

Auch die Frauenrechtlerin Maryam Rajawi erhebt schwere Vorwürfe gegen die Kandidaten und sieht in ihnen quasi die Mörder der wehrlosen Bergmänner, die beim Unglück ums Leben kamen, weil dieses Thema nun politisch ausgeschlachtet wird.

 

https://twitter.com/Maryam_Rajavi/status/862193828303863808

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