Syrien: Fast zwei Dutzend Tote nach US-geführten Luftangriffen

Bei einem von den USA geführten Luftangriff in Deir ez-Zor wurden fast zwei Dutzend Zivilisten getötet, wie der iranische Auslandsfunk „Press TV“ auf seiner Seite berichtet. Der Bombenmord unter Donald Trump geht also weiter.

Fast zwei Dutzend Zivilisten haben ihr Leben verloren, als die US-geführte Koalition, die angeblich gegen die Terroristengruppe IS (ISIS, Daesh) =kämpfte, einen Luftangriff gegen ein Gebiet in Syriens östlicher Provinz von nahe der Grenze zum Irak bei Deir ez-Zor durchführte, berichtet der iranische Sender. Das so genannte britische Syrische Observatorium für Menschenrechte (SOHR) sagte, dass der Luftangriff die Stadt Abu Kamal am Euphrat-Fluss am Montag in der Früh anvisierte. Fast zwei Dutzend Menschen, darunter auch Kinder und Frauen, wurden beim Luftangriff getötet.

 

Die US-geführte Koalition hat seit September 2014 Luftangriffe gegen das, was als „Daesh-Ziel“ in Syrien gilt, ohne Genehmigung der Damaskus-Regierung oder eines UN-Mandats durchgeführt. Unter Donald Trump geht der Bombermord munter weiter, wie er unter seinem Vorgänger Barack Obama begonnen wurde.

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Kategorien:Allgemein, International, Militär, USA & Lateinamerika

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