USA: Der ermordete Demokrat Seth Rich war ein WikiLeaks-Informant gewesen

Im Sommer wurde der Datenspezialist Seth Rich der für den „Democratic National Council“ arbeitete mit mehreren Schüssen in Washington getötet. Er hatte Zugang zu den Mails von Hillary Clinton gehabt, die WikiLeaks unter der Rubrik „DNC-Leaks“ veröffentlichte, wo man brisante Informationen über die Machenschaften der Clintons erfahren konnte.

 

 

Bereits die Todesumstände im Zusammenhang mit den DNC-Leaks auf der Seite von WikiLeaks waren sehr verdächtig gewesen, denn plötzlich wurde ein „Data Scientist“, ein Experte für große Datensätze, mit mehreren Schüssen getötet. Seine Fähigkeiten und sein Zugang sprachen dafür, dass er ein Informant für WikiLeaks gewesen sein könnte, denn es reicht nicht immer alleine der Zugang zu Daten, um einen solchen Satz von mehreren hundert Emails halbwegs nachvollziehbar an eine Plattform zu übergeben. In diesen Mails wurde die Unterstützung von Al-Kaida und ISIS durch die damalige US-Außenministerin Hillary Clinton erst bekannt. Rich wurde am 10 Juli getötet und eine Woche später waren die Details aus den Clinton-Mails (DNC-Leaks) Basis für eine Reihe von Artikeln, die die damalige Favoritin im Wahlkampf um das Amt des 45. US-Präsident ziemlich schlecht darstellten. Ob Terrorfinanzierung, Korruption oder Patronage – in dieser Tranche war viel Inhalt drin, die zeigten, mit welchen kriminellen Machenschaften die Demokraten versuchen, die Welt ins Chaos zu katapultieren. Nun sagte ein Ermittler, dass Rich Kontakt zu WikiLeaks hatte.

Über den Tod des Spitzendemokraten wurde in den etablierten Medien kaum berichtet und ein Mord aus „politischen Gründen“ gerne als „Verschwörungstheorie“ abgetan. Man zog es vor über WikiLeaks herzuziehen und der Plattform zu unterstellen, man würde Donald Trump und den Kreml unterstützen und versuchte der Plattform die Glaubwürdigkeit abzusprechen und warf vor, dass WikiLeaks gegen jede „journalistische Ethik“ verstoßen würde, wenn man sich die Berichte zu jener Zeit im Mainstream angetan hatte. Doch nun beschäftigt sich das F.B.I. mit dem Fall und wie „Fox News“ nun schreibt, ist die damalige „Verschwörungstheorie“ gar nicht so an den Haaren herbeigezogen.

 

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