Syrien: Lage in den „Deeskalationszonen“ bleibt stabil – Russisches Aussöhnungszentrum führte sechs Hilfaktionen durch

Im Lagebericht über die Situation in den am 4. Mai mit der Türkei und dem Iran vereinbarten „Deeskalationszonen“ berichtet das russische Verteidigungsministerium, dass die Lage vor Ort stabil sei und lediglich kleinere Fälle von Schießereien registriert wurden. Das Zentrum für Aussöhnung führte dem Bericht zufolge weitere Humanitäre Aktionen durch, wo insgesamt eine Tonne Nahrung geliefert wurde.

Der komplette heutige Bericht ist sowohl in russischer als auch in englischer Sprache auf Facebook nachzulesen, diese Meldung auf Twitter verbindet zum Bericht in russischer Sprache:

Insgesamt kam es zu 14 Schießereien von Aufständischen der Terrormilizen IS und Dschabat al-Nusra, die russische und türkische Beobachter registriert haben, wo die Terroristen mit Kleinkalibern um sich geschossen haben. Diese Vorfälle haben sich in Damaskus, Daraa, Latakai und Hama ereignet. In Aleppo wurden fünf Aktionen durchgeführt, wo humanitäre Hilfe geleistet wurde. Die Vereinten Nationen haben 21 Tonnen in die umkämpfte Region Deir ez-Zor abgeworfen, wie das Verteidigungsministerium im Bericht vermerkte. Die Hilfgüter wurden mit einem Fallschirm abgeworfen. Das Aussöhnungszentrum konnte keine weiteren „Versöhnungsverträge“ abschließen, führt aber mit Anführern verschiedener Gruppierungen weiter Verhandlungen durch. Insgesamt beobachten 219 Gruppierungen die Einhaltung des Waffenstillstandes.

 

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Kategorien:International, Militär, Russland

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