Syrien: US-geführter Luftangriff tötete 117 Zivilisten in Deir al-Zawr

Die US-geführte Koalition übte einen Luftschlag in der ölreichen Region Deir al-Zawr im Osten des Landes aus, wie der iranische Sender Press TV auf seiner Internetseite schreibt. Nach Angaben der sogenannte syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte startete die Koalition ihre Luftangriffe in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, wo unter anderem 42 Kinder unter den Toten zu beklagen sind.

 

Wie der Sender unter Berufung auf die sogenannte Beobachtungsstelle weiter schreibt, sollen sich auch mindesten „26 Verwandte von IS-Angehörigen“ unter den Toten befinden.  Insgesamt soll die US-Koalition mindestens 225 Zivilisten seit dem vergangenen Mai auf dem Gewissen haben. Insgesamt sind im Syrien-Krieg über 400.000 Todesopfes laut Angaben der Vereinten Nationen zu beklagen. Derzeit versucht die US-Koalition die Stadt Rakka aus der Kontrolle des Islamischen Staates (IS, ISIS, Daesh) zu bringen.

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Kategorien:International, Militär, USA & Lateinamerika

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