Lügenpropaganda: Vater des syrischen Jungen, der auf den Titelbildern westlicher Leitmedien mißbraucht wurde, will auspacken

Der schwer verletzte syrische Junge auf einem orangenen Sitz ging durch die Welt. Westliche Medien haben damit versucht, den russischen Einsatz in Syrien, zu verteufeln und streuten die Krankenhaus-Lüge im letzten Jahr im Stile eines Joseph Goebbels. Alles scheint wohl nur eine Fake-Montage beziehungsweise nicht auf einen russischen Bombenangriff zurückzuführen zu sein und der Vater des kleinen Jungen will nun im libanesischen TV die Wahrheit sagen.

Folgendes Bild wurde weltweit millionenfach gestreut, um gegen den Einsatz Russlands in Syrien Stimmung zu machen. Kleine Kinder eignen sich immer um Emotionen zu schüren, was auch den Machern aus den westlichen Leitmedien bewusst ist. Ob staatlicher Rundfunk oder privates Leitmedium, alle haben ohne irgendwas zu hinterfragen die Bilder genommen, um schlechte Stimmung gegen Russland in der Bevölkerung zu verbreiten.

„Sie wollten sein Blut verkaufen und haben seine Fotos veröffentlicht“, zitiert ihn die Zeitung.

Ob sie auch aufklären werden, wie dieses Foto wirklich zustande kam oder ob sie wirklich glücklich darüber sind, dass der Junge nur geschminkt wurde, ist dennoch sehr fraglich. Westlichen Medien und Politikern ist das Kinderleid egal, wenn man damit keine Lügen gegen Russland und seine Verbündeten streuen kann. Möglicherweise waren sich die Redakteure auch über die Tatsachen bewusst, die der Vater nun im syrischen Fernsehen erzählen will, wie nun alternative Portale berichten.

 

Der Vater lebt mit seinen Kindern in Syrien und das libanesische TV wird das vollständige Interview heute Abend ausstrahlen, wie man bereits ankündigte. Es ist nicht das erste Beispiel, wo westliche Medien unverhohlen gelogen haben und die Politiker diese Lüge weiter untermauert haben und Sanktionen und Konsequenzen gegen Syrien, Russland und andere gefordert haben.

 

 

Die Bilder von dem dreijährigen Omran, der mit Blut und Staub bedeckt regungslos in einem Rettungswagen sitzt und mit leblosem Blick ins Leere starrt, waren zuvor um die Welt gegangen und von einigen westlichen Medien zum Symbol der „bösen“ Auswirkungen der russischen Militäroperation in Aleppo gemacht worden. Moskau und Damaskus wiesen diese Vorwürfe zurück. Später erklärte der offizielle Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow, dass die Eigenschaften der Zerstörungen an dem Gebäude, das von den westlichen TV-Sendern bei der Rettung des Jungen Omran gezeigt wurde, darauf hinwiesen, dass dort — angesichts der heilen Fenster im Haus gegenüber — nicht eine Fliegerbombe, sondern eine Mine oder Gasbombe eingesetzt worden war, die die Terroristen immer wieder verwendeten, so Sputnik

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