Russisches Verteidigungsministerium berichtet über stabile Lage in den Sicherheitszonen und über drei humanitäre Aktionen in Syrien

Im Bericht des russischen Verteidigungsministeriums über die Lage in den Eskalationszonen, die am 4. Mai in Syrien vereinbart und geschaffen wurden, geht es aus der Waffenstillstandsbeobachtung hervor, dass die Lage weiterhin stabil ist. Insgesamt wurden 5 Fälle registriert, wo Terroristen des Islamischen Staates (ISIS, IS, Daesh) oder der Dchabat al-Nusra-Front mit Kleinschusswaffen willkürlich geschossen haben. Diese haben sich in Damaskus und Daraa ereignet.

In den letzten 24 Stunden hat das russische Zentrum für Aussöhnung der gegnerischen Seiten drei humanitäre Aktionen in der Stadt Aleppo durchgeführt, wo insgesamt 3,6 Tonnen Trinkwasser an 1130 Menschen verteilt wurden. Im Zuge der humanitären Maßnahmen haben russische Militärärzte zudem 361 Menschen medizinisch versorgt. Die Vereinten Nationen haben mit der russischen Fluggesellschaft Abakan 21 Tonnen humanitäre Hilfe via Fallschirm bei Deir ez-Zor abgeworfen. Das russische Aussöhnungszentrum konnte in den vergangenen 24 Stunden kein Waffenstillstandsabkommen mit syrischen Vertretern vereinbaren. Die Gesamtzahl liegt demnach immer noch bei 1571 und werden weiter in den Konfliktregionen fortgesetzt. Insgesamt beobachten 219 Gruppen die Einhaltung des Waffenstillstands.

 

 

 

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Kategorien:International, Militär, Russland

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