Syrien: Russisches Militär leistet sieben Hilfaktionen und erzielt drei Waffenstillstandsabkommen

Im Bulletin des russischen Verteidigungsministeriums zur Umsetzung des Memorandums über die Schaffung von Deeskalationszonen in Syrien wird die Lage als stabil beschrieben. Insgesamt wurden durch die türkischen und syrischen Beobachter 23 Fälle registriert, wo meistens Terroristen vom IS oder der Al-Nusra willkürlich geschossen haben.

Humanitäre Hilfe für die syrische Bevölkerung wurde durch das russische Zentrum für Aussöhnung der gegnerischen Seiten in sieben Aktionen geleistet: Sechs Aktionen wurden in der Stadt Aleppo durchgeführt, wo Zivilisten insgesamt 1,5 Tonnen Nahrungsmittelsets erhalten haben. Zudem wurde in der Provinz Latakia, im Dorf al-Sarsakiya, 1,3 Tonnen Sets ausgegeben. Das Gesamtgewicht beträgt 2,8 Tonnen, die an 870 Personen verteilt wurden. Russische Militärärzte haben zudem 127 Personen medizinisch versorgt.

Das russische Zentrum für Aussöhnung konnte gestern zudem drei Waffenstillstandsabkommen mit Vertretern der bewohnten Gebiete in Ashirfah al-Mastura, Arriyan Anafriyat und Afrabua in der Provinz Homs aushandeln. Weitere Verhandlungen werden mit Kommandanten der bewaffneten Opposition in den Aleppo-, Damaskus-, Homs-, Hama-, Homs-, Idlib- und Al-Quneitra-Provinzen fortgesetzt. Die Zahl der bewaffneten Formationen, die vergeben, das Waffenstillstandsregime zu beobachten, liegt nach wie vor bei 219.

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