Iran feuert Mittelstrecken-Raketen gegen „terroristische Ziele“ im Osten Syriens ab

Wie internationale Medien berichten hat das iranische Militär als Reaktion auf die Anschläge in Teheran am 7. Juni nun vom eigenen Territorium aus Mittelstrecken-Raketen auf „terroristische Ziele“ im Osten Syriens abgeworfen. Die Raketen wurden von der Iranischen Revolutionsgarde von Kermanshah aus in Richtung Syrien abgeschossen, um Ziele des Islamischen Staates (IS, ISIS, Daesh oder Takfiri) zu vernichten, wie Medienberichte unter Berufung auf iranische Staatsmedien berichten. Mehrere Videos dokumentieren den Angriff.

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„Das Vergießen von unschuldigen Blut wird nicht unbeantwortet bleiben“, zitiert der iranische Auslandsfunk Press TV eine Aussage der iranischen Revolutionsgarden, die mit dem jüngsten Angriff die Terroranschläge vom 7. Juni rächen.

Mehrere Videos, wie beispielsweise dieses von der Berliner Videoagentur Ruptly dokumentieren den Angriff der Revolutionsgarden. Wie die iranische Agentur Fars News schreibt, wurden die Zulfikar-Festbrennstoffraketen mit einer effektiven Reichweite von 700 Kilometern eingesetzt.

 

Am 7. Juni wurden 18 Menschen bei einem Doppelangriff mit vier bewaffneten Angreifern  auf das Parlament des Landes, sowie während eines Selbstmordattentates, das  sich am Imam Khomeini Mausoleum  ereignete, geötet und 50 weitere verletzt. Die Terrormiliz Daesh bekannte sich zu den beiden Anschlägen.

 

 

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