Moskau : Präsident Putin spricht über seine illegalen Tätigkeiten für den KGB in der DDR

Gegenüber einem russischen Journalisten sprach der russische Staatspräsident über seine illegalen Tätigkeiten beim Komitee für Staatssicherheit (KGB) in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik DDR. Nach seinen Worten übte der Ex-KGB-Offizier auch illegale Tätigkeiten zur Nachrichtenerklärung aus, wie der digitale Informationsdienst Sputnik Deutschland schreibt.

Dem russischen Präsidenten Putin zufolge sind illegale Aufklärer „besondere Menschen, mit besonderer Qualität, besonderen Ansichten und besonderem Charakter“, so Sputnik weiter.

„Nicht jeder kann auf sein aktuelles Leben, auf seine Verwandten verzichten, das Land für Jahre verlassen und sein Leben dem Dienst am Vaterland weihen. Nur besondere Menschen können das, und ich sage es ohne jede Übertreibung. Illegale Aufklärer leben genau mit dieser Sicht der Sache, mit solch einer Herangehensweise an das Land und das Volk. Ich wünsche ihnen Glück und Wohlstand. Ich bin sicher, sie werden meine Worte hören“, so Putin.

Von 1985 bis 1990 leistete Putin Dienst in der Residentur der sowjetischen Auslandsaufklärung in der DDR. In Dresden arbeitete er unter dem Deckmantel des Leiters des Dresdner Hauses der Freundschaft UdSSR-DDR.

 

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