Syrien: Russisches Militär führt in Aleppo und al-Quneitra humanitäre Hilfsaktionen durch

Die Situation in den Deeskalationszonen in den Deeskalationszonen wird vom russischen Verteidigungsministerium nach wie vor als stabil beschrieben. Insgesamt wurden sechs Fälle von Brüchen des Waffenstillstands in den letzten 24 Stunden registriert, die von Terrormilizen wie Islamischer Staat (ISIS, Daesh, IS) und von Dschabat-al-Nusra (Fatah al-Sham, Levante Befreiungsfront) ausgingen. Dabei handelte es laut dem Bericht um willkürlichen Gebrauch der Schusswaffe.

Das russische Zentrum für Versöhnung der gegnerischen Seiten führte vier humanitäre Aktionen in den letzten 24 Stunden in Syrien durch. In Aleppo erhielten Zivilisten insgesamt 3,6 Tonnen in Form von Lebensmittelsets und in al-Quneitra wurden 3,2 Tonnen solcher Sets an die Zivilbevölkerung verteilt. Insgesamt wurden 2130 Menschen mit Nahrung versorgt. Russische Militärärzte haben zudem 198 Menschen medizinisch versorgt. Die Vereinten Nationen haben zusammen mit der russischen Fluggesellschaft Abakan 21 Tonnen Lebensmittel via Fallschirm in Deir ez-Zor abgeworfen. Gestern wurde in Syrien kein Waffenstillstandsabkommen mit Vertretern der bewaffneten Opposition erzielt, so dass die Gesamtzahl solcher Vereinbarungen immer noch bei 2001 liegt. Die Verhandlungen werden aber weitergeführt und 228 Gruppen beobachten die Einhaltung des Waffenstillstands. Der komplette Bericht (Bulletin) ist hier abrufbar.

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Kategorien:Allgemein, International, Militär, Russland

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