Syrien: Russisches Militär führte sieben humanitäre Aktionen durch und versorgte 1558 Menschen mit Nahrung

 

Insgesamt wird die Lage in den Deeskalationszonen in Syrien als stabil bewertet, wo es insgesamt zu über zehn Verstößen des Waffenstillstandes kam, wie aus dem heutigen Bericht des russischen Verteidigungsministeriums zu entnehmen ist. In den meisten Fällen handelte es sich um Schießereien der Terrormilizen Islamischer Staat (ISIS, IS, Daesh) oder Al-Nusra (Fatah al-Sham, Levante Befreiungsfront), die sich gestern in den Provinzen von Damaskus, Latakia, Damaskus, Idlib, Daraa, al-Suwayda laut den russischen und türkischen Beobachtern abspielten.

Das russische Zentrum für Versöhnung der gegnerischen Seiten in Syrien führte sieben humanitäre Hilfsaktionen durch. Sechs Aktionen fanden gestern in der Stadt Aleppo und eine Aktion in Jablyah (Provinz Homs) statt, wo insgesamt 1558 Zivilisten etwa 4,96 Tonnen Nahrungsmittel in Form von Sets erhalten haben. Zudem haben russische Militärärzte 311 Menschen medizinisch versorgt. Die Vereinten Nationen (UN) haben in Kooperation mit einer russischen Fluggesellschaft 21 Tonnen Lebensmittel in die Region von Deir ez-Zor via Fallschirm abgeworfen. Gestern wurden keine Waffenstillstandsvereinbarungen mit Vertretern der bewaffneten Opposition unterschrieben, so dass die Gesamtzahl bei 2011 solcher Abkommen bleibt. Die Verhandlungen werden mit Feldkommandanten weiter fortgesetzt. Insgesamt beobachten 228 bewaffnete Formationen die Einhaltung des Waffenstillstands.

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Kategorien:International, Militär, Russland

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