Brite wurde wegen Unterstützung der Volksmiliz im Donbass zu einer Haftstrafe verurteilt

Der britische Bürger Benjamin Stinson muss in Haft, weil er angeblich die Volkswehr im Donbass unterstützt haben soll. Es ist nicht das erste Mal, dass ein westlicher Freiheitskämpfer mit juristischen Konsequenzen rechnen musste und sogar in Haft kam, weil er die Rebellen im Donbass unterstützt hat. Der letzte Fall ereignete sich nach Angaben von Sputnik in Lettland.

Der Mann verbrachte 2015 vier Monate in der umkämpften Region und gab daraufhin dem britischen Auslandssender BBC ein Interview, woraufhin die Behörden Ermittlungen gegen den Mann aufgenommen haben. Im Interview sagte er noch, dass er stolz auf sein Handeln sei. Nun berichtete RIA Novosti, dass der Mann zu einer Haftstrafe verurteilt wurde.

Ich bin kein Terrorist, ich weiß nicht, wie diese Dschihadisten, die nach Syrien gehen können“, betonte Stinson.

Danach sei er nach Manchester zurückgekehrt, wo er von den Behörden inhaftiert worden sei, nachdem diese Ermittlungen aufgenommen haben. Im Februar 2017 leitete bereits das lettische Gericht ein Verfahren gegen Artjom Skripnik, einen Bürger der Stadt Daugavpils, wegen der Teilnahme an den Kriegshandlungen in der Ostukraine und wegen „Verbrechen gegen die Menschheit und Genozid“ ein.

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Kategorien:Allgemein, International

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