Syrien: Russisches Militär führte sieben humanitäre Hilfsaktionen durch und erzielte sieben Waffenstillstandsabkommen

Der heutige Bericht des russischen Verteidigungsministeriums bewertet die Lage in den Sicherheitszonen in Syrien nach wie vor als stabil. Insgesamt haben russische und türkische Beobachter in den letzten 24 Stunden neun Fälle von Brüchen des Waffenstillstands registriert, die sich entweder in den Provinzen von Damaskus oder Latakia ereigneten. Die meisten Fälle gingen von den Terrormilizen Islamischer Staat (ISIS, IS, Daesh) oder Al-Nusra (Fatah al-Sham) aus.

Das russische Zentrum für Versöhnung der gegnerischen Seiten in Syrien führte sieben humanitäre Aktionen durch, wovon fünf in der Stadt Aleppo durchgeführt wurden und jeweils eine in der gleichnamigen Provinz und eine in der Provinz Hama stattfand. Insgesamt erhielten 1137 Menschen Nahrungsmittel in Form von Sets. Zudem haben russische Militärärzte 284 Personen medizinisch behandelt. Die Vereinten Nationen haben in Kooperation mit einer russischen Fluggesellschaft 21 Tonnen Lebensmittel in den Deir ez-Zor-Bereich via Fallschirm abgeworfen. Zudem konnte das Aussöhnungszentrum sieben Waffenstillstandsvereinbarungen mit Vertretern der bewohnten Gebiete in Syrien erzielen, so dass die Gesamtsumme solcher Abkommen nun bei 2032 liegt. Die Verhandlungen werden mit Feldkommandanten in den jeweiligen Provinzen weiter fortgeführt und insgesamt 228 Gruppen beobachten die Einhaltung des Waffenstillstands.

 

 

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Kategorien:Allgemein, Militär, Russland

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