Im heutigen Bericht bewertet das russische Verteidigungsministerium die Lage in den in Syrien geschaffenen Sicherheitszonen als stabil. Die russischen und türkischen Beobachter stellten insgesamt fünf Verstöße gegen die Waffenruhe fest, die entweder der Terrormiliz Islamischer Staat (ISIS, IS, Daesh) oder der Al-Nusra-Front (Fatah al-Sham) zugerechnet werden.

Insgesamt führte das russische Zentrum für Versöhung der gegnerischen Seiten in Syrien sieben humanitäre Aktionen durch, wovon alleine sechs Aktionen in der Stadt Aleppo durchgeführt wurden, und Zivilisten zwei Tonnen Lebensmittelsets erhalten haben. Eine weitere Aktion fand in Latakia statt, wo 0,8 Tonnen Nahrungsmittel in Form von Sets an die Zivilbevölkerung verteilt wurde. Zudem haben russische Militärärzte 262 Menschen medizinisch versorgt. Es wurden dem Bericht zufolge keine neuen Waffenstillstandsabkommen vereinbart. Insgesamt wurden 2043 Vereinbarungen mit Vertretern der bewohnten Gebiete unterzeichnet und es werden weitere Verhandlungen mit Vertretern der bewaffneten Opposition geführt. Insgesamt beobachten 228 bewaffnete Formationen die Einhaltung des Waffenstillstandsregimes.

 

 

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