Syrien: Russische Militärärzte versorgten 88 Menschen und handelten vier Waffenstillstandsabkommen aus

Im heutigen Bericht des russischen Verteidungsministerium über die Lage in den syrischen Sicherheitszonen wird die Lage nach wie vor als stabil bewertet. Insgesamt haben die türkischen und russischen Beobachter in den letzten 24 Stunden 14 Verletzungen des Waffenstillstands registriert, die sich in Aleppo, Latakia, Homs und al-Quneitra ereigneten. In den meisten Fällen gingen die Verletzungen von Terrormilizen wie den Islamischen Staat (ISIS, IS, Daesh) oder Al-Nursa-Front (Fatah al-Sham, Levante Befreiungsfront) aus, die willkürlich von der Schusswaffe Gebrauch machten.

 

 

 

 

In den letzten 24 Stunden fand keine humanitäre Hilfsaktion statt. Russische Militärärzte versorgten 88 Menschen medizinisch, so der Bericht weiter. In den letzten 24 Stunden konnte das russische Zentrum für Versöhnung vier Waffenstillstandsabkommen mit Repräsentanten der  „Jubb-Hasara, Jarjisa, Hart-Al-Garbi, Zor-Abu-Darda“ in den bewohnten Gebieten von Hama erzielen. Insgesamt gibt es nun 2165 solcher Abkommen zwischen dem Russischen Aussöhnungszentrum und Vertretern der bewaffneten Opposition. Die Verhandlungen werden mit Feldkommandanten der Oppositionen in den Gebieten und den Provinzen von Aleppo, Damaskus, Homs, Hama, Idlib und al-Quneitra fortgesetzt. Insgesamt beobachten 228 Gruppen die Einhaltung des Waffenstillstands.

 

 

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Kategorien:Allgemein, International, Russland

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