Die Lage in den in Syrien geschaffenen Deeskalationszonen wird im Bericht des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation als stabil bewertet. Diesem zufolge stellten die russischen und türkischen Beobachter insgesamt acht Waffenstillstandsverletzungen in den letzten 24 Stunden fest. In den meisten Fällen handelte es sich um unselektiven Schusswaffengebrauch seitens der Terrormilizen Islamischer Staat (ISIS, IS, Daesh) oder der Al-Nusra-Front (Fatah al-Sham, Levante Befreiungsfront).

Gestern fand keine humanitäre Hilfsaktion in Syrien statt. Das russische Zentrum für Versönung der gegnerischen Seiten in der Syrisch-Arabischen Republik konnte mit Vertretern von Dusaria, Ramzum, El-Uznia – allesamt bewohnte Gebiete in der Provinz Hama – drei Waffenstillstandsabkommen aushandeln. Insgesamt gibt es nun 2168 solcher Vereinbarungen, die in Syrien mit Vertretern der bewaffneten Opposition unterzeichnet wurden. Die Verhandlungen mit solchen Vertretern werden in Aleppo, Damaskus, Homs, Hama, Idlib und al-Quneitra fortgesetzt. Insgesamt beobachten 228 bewaffnete Gruppen die Einhaltung des Waffenstillstands.

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