In den syrischen Deeskalationszonen ist die Lage laut Bericht des russischen Verteidigungsministeriums nach wie vor stabil. Die türkischen und russischen Beobachter haben insgesamt sechs Verstöße gegen das Waffenstillstandsregime in den letzten 24 Stunden in Aleppo, Damaskus und Latakia registriert. Diese wurden in den meisten durch den Schusswaffengebrauch der Terrormilizen Islamischer Staat (ISIS, IS, Daesh) oder Al-Nusra verursacht.

 

Gestern wurde keine humanitäre Hilfsaktion in Syrien vom russischen Militär organisiert. Das Russische Zentrum für Versöhnung der gegnerischen Seiten konnte allerdings gestern 14 Waffenstillstandsabkommen mit Vertretern von Maziuka, Heytal, Al-Baydar, Al-Harran, Um Gabar, Al-Aiz, Maizalia, Aisha, Al-Khizaya, Ahu Hasan, Rasm Asu in der Aleppo-Provinz, sowie mit Vertretern in Al-Sadiyah, Maccabis in Hama und in Batrun in Idlib erreichen. Insgesamt gibt nunmehr 2202 solcher Abkommen. Die Gruppe Faylaq Ar-Rahman trat zudem dem Waffenstillstandabkommen in der Deeskalationszone bei. Insgesamt beobachten 229 bewaffnete Gruppen nun die Einhaltung des Waffenstillstandsregimes in Syrien.

 

 

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