Im jüngsten Bericht der Beobachtermission für Menschenrechte der Vereinten Nationen wurde abermals das Verhalten von Kiew verurteilt. Demzufolge wirft man der ukrainischen Regierung Diskriminierung, Folter, sowie die ständige Bombardierung im Donbass vor. Die OSZE dementierte zudem die Präsenz russischer Truppen im Donbass-Gebiet, was westliche Leitmedien ständig versuchen zu propagieren. Der UN-Generalsekretär Antonio Guterres sicherte in einem Interview mit dem digitalen Informationsportal Sputnik zu, dass man alles daran setzen werde, um den Donbass-Krieg zu lösen.

Auch das Thema der Blauhelm-Mission wurde im Interview angesprochen, dem Kiew zwar grundsätzlich zustimme, aber die Präsenz von russischen Soldaten in dieser Mission ablehne. Auch behauptet Kiew wie westliche Leitmedien ständig die Präsenz russischer Truppen im Donbass und führt dafür keine glaubhaften Beweise an. Die OSZE-Beobachtermission im Donbass dementierte laut dem Generalsekretär der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) Lamberto Zannier, dass sich keine russischen Truppen im Kriegsgebiet befinden würden.

 

 

Im jüngsten Bericht wird wie in den vorherigen Berichten bereits auch von der UN-Beobachtermission für Menschenrechte kritisiert, dass die Ukraine Folter, Diskriminierung und Bombardements gegen die Zivilbevölkerung im Donbass einsetze. Dem Grunde nach genau das Verhalten, was westliche Leitmedien der anderen Seite unterstellen und ebenfalls dafür gefälschte Beweise heranziehen.

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