US-Außenminister Rex Tillerson hat in der Sitzung des UN-Sicherheitsrates zur Nichtverbreitung von Kernwaffen des sowjetischen Offiziers Stanislaw Petrow gedacht, der die Menschheit vor einem Atomkrieg bewahrt hatte, schreibt Sputnik.

„Ein Mensch gestorben, er war wenig bekannt, aber sehr wichtig für die Geschichte des Kalten Krieges, sein Name war Stanislaw Petrow. Er wird manchmal ‚der Mensch, der die ganze Welt gerettet hat‘ genannt“, so der Minister. „Seine Geschichte zeigt, wie hoch das Risiko und die Verantwortung sind, die mit Kernwaffen verbunden sind“, sagte Tillerson.

Der Zwischenfall wurde aus Geheimhaltungsgründen erst 1993 der Öffentlichkeit bekannt, als Petrow schon in Rente war. In den Folgejahren wurde der Weltenretter mit mehreren internationalen Preisen ausgezeichnet, zuletzt 2013 mit dem Dresden-Preis. Petrow war im Mai 2017 gestorben, doch die Nachricht machte erste jetzt Schlagzeilen, als der Tod von seinem Sohn auf eine Anfrage von Journalisten bestätigt wurde.

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