Ecuadors Präsident Lenin Moreno wird das Asyl für den WikiLeaks-Begründer Julian Assange verlängern, der sich seit fünf Jahren in der Londoner Botschaft des südamerikanischen Staates ausharrt.

In einem Interview mit dem russischen Sender RT sagte Moreno, dass Assange so lange Asyl in Ecuador erhält bis man annehmen könne, dass sein Leben nicht mehr in Gefahr ist. Nachdem Assange 2010 in Schweden ins Kreuzfeuer der Staatsanwaltschaft geriet und diese wegen Vergewaltigung ermittelt hat und Haftbefehl erlassen hatte, flüchtete dieser schließlich 2012 in die Botschafts Ecuadors zu London. Schweden stellte die Ermittlungen inzwischen ein, aber dennoch kündigte die britische Polizei an, dass man Assange verhaften werde, sobald er die Botschaft verlassen werde. In den USA wird WikiLeaks inzwischen Terrorismus vorgeworfen und mal stellte die Plattform um Assange auf einer Stufe mit Terroristen, womit Assange quasi für vogelfrei erklärt wurde.

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