Human Rights Watch: Dutzende Zivilisten durch US-Koalition in Rakka getötet

Mindestens 84 Zivilisten, einschließlich 30 Kinder, wurden im März infolge der Luftschläge der internationalen von den USA-geführten Koalition unweit der syrischen Stadt Rakka getötet. Dies erklärte die Organisation Human Rights Watch am Montag.

Nach den Angaben, befanden sich «Dutzende oder sogar Hunderte von Zivilisten in den Objekten der Orte al-Mansoura  und Tabka, die die US-Koalition angegriffen hat». Der 42-seitige Bericht «All Feasible Precautions? Civilian Casualties in Anti-ISIS Coalition Airstrikes in Syria» hat Angaben der Untersuchung der Koalitionsangriffe auf eine Schule in Mansourah, einen Markt und eine Bäckerei in Tabka, westlich von der Stadt Rakka, die im März versetzt wurden.

Die Menschenrechtler riefen die US-Koalition dazu auf, hinsichtlich dieser Attacken zu ermitteln sowie alles Mögliche für die Verhinderung solcher Vorfälle in der Zukunft zu tun. Es sei zudem notwendig, eine Entschädigung an die Betroffenen auszuzahlen.

Quelle: News Front auf Deutsch

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