Nach dem Militärmanöver „Zapad-2017“ warf der ukrainische Generalstab Russland vor, seine Truppen nicht aus dem benachbarten Belarus abgezogen zu haben. Moskau hingegen dementiert diesen Vorwurf.

„Alle Einheiten der russischen Truppen, die an den gemeinsamen strategischen Militärübungen ‚Zapad-2017‘ teilnahmen, kehrten zu den ständigen Unterkunftsorten zurück“, heißt es in einer offiziellen Mitteilung des russischen Verteidigungsministerium.

Zuvor hatte der Chef des ukrainischen Generalstabs Viktor Muschenko in einem Interview mit der Agentur Reuters erklärt, dass Russland seine Truppen nach dem Manöver „Zapad-2017“ angeblich weiterhin in Weißrussland stationiert hielt.  Das Manöver „Zapad 2017“ fand zwischen dem 14. bis zum 20. September 2017 in Russland und Weißrussland statt. Offiziellen Angaben zufolge nahmen 13.000 Soldaten an dieser Übung teil.

 

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