Die Informationen darüber hat einer der ehemaligen Bewohner des Lagers, der 16-jährige Almu Rabadan mitgeteilt. Mit dem Teenager ist eine der Militärquellen umgegangen. Der syrische Junge erzählte, dass die amerikanischen Ausbilder aus der Basis der USA in al-Tanf memehrmals in der Woche in «Rukban» ankommen und führen mit der lokalen Bevölkerung «die erzieherischen Gespräche» durch.

 

via News Front

Almu sagt, dass sie die Selbstmordattentäter werben und rufen zur Gewalt auf. Der Bruder von Almu wurde ein solcher Selbstmordattentäter. Wie der Teenager weiter berichtet, wurde sein Verwandter durch die Worte der Soldaten über die Notwendigkeit des heiligen Kampfes gegen «das diktatorische Regime von Assad» in den Bann gezogen.

Sie kamen zu uns ziemlich oft an. Hauptsächlich, erzählten sie uns über die Folgen des Artilleriebeschusses von östlichen Ghuta seitens der syrischen Regierungstruppen. Sie zeigten irgendwelche Fotos und Videos. Nach einigen Besuchen, boten die Soldaten an, auf ihrer Basis Ausbildung durchzulaufen. Dort wurden die Selbstmordattentäter vorbereitet. Es scheint mir, dass sich etwa ein Tausend Menschen dorthin begaben», erzählte Almu.

Das heißt, dass die Basis der USA in Al-Tanf von Washington für den Kampf gegen den Terrorismus nicht verwendet wird. Almu irrt sich mit der Zahl nicht. Verschiedene Militärquellen teilen über 2 Tausend Kämpfer in der Zone von 55 Kilometer davon.

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