Der Präsident von Bulgarien, Rumen Radew, akzeptiert die kriegerische Rhetorik von Europa gegenüber Russland nicht. Dies kündigte der Staatschef Bulgariens in einem Interview für die Ausgabe „Euractiv“ an.

via News Front

Radew, der selbst  General ist, bemerkte, dass solche kriegerische Rhetorik meistens von den Politikern zu hören ist, die keine militärische Erfahrung haben. Laut dem Präsidenten profitiere Europa  von solchen Aktionen nicht, sondern es  somit nur die Spannungen auf der Weltbühne verschärft.
Radew betonte, dass Russland und die europäische Länder müssten sich im Kampf gegen den gemeinsamen Feind, der internationale Terrorismus, vereinigen.

Radev zitierte  Merkel über die Unmöglichkeit, ohne Dialog mit Russland, Sicherheit in Europa zu gewährleisten, sowie auch Luxemburger Premierminister, Xavier  Bettel, der darauf hinwies, dass es die Zeit ist, über Russland aufhören zu reden, und mit Russland beginnen zu reden.

„Ich bin ein Befürworter des Dialogs, nicht der Konfrontation… Wir, Bulgaren, haben tiefe historische Beziehungen mit dem russischen Volk, und Bulgarien könnte in diesem Dialog helfen“, so Radew weiter.

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