Ein US-amerikanischer Universitätsdozent hat den Einsatz von Terrorismus als Strategie der amerikanischen Außenpolitik bezeichnet.

In einem Gespräch mit der iranischen Nachrichtenagentur IRNA machte Paul Otwoud die Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien für die Verbreitung von Extremismus und die Erstarkung des IS in Syrien und im Irak verantwortlich und hob hervor: Der Terrorismus ist als ein Instrument in der amerikanischen Außenpolitik anzusehen.

Otwoud fügte hinzu, die Befürwortung der saudischen Politik, die sich auf die Verbreitung von Extremismus ausrichtet, zeigt, dass der Terrorismus für das Weiße Haus ein Werkzeug ist.

Laut dem US-Dozenten steht die Unterstützung Riad für die der IS-Terrormiliz nahe stehenden Kräfte im Widerspruch zu den Behauptungen der USA, in Syrien wolle man extremistische Gruppen bekämpfen.

Er sagte ferner, Anzeichen deuten darauf hin, dass die USA indirekt durch ihre Unterstützung für sogenannte gemäßigte Kräfte in Syrien zugleich auch den IS unterstützen. Auf diese Weise arbeiten sie auf den Sturz von Präsident Assad hin.

(IRINN/IRNA/ParsToday)

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