Am vergangenen Tag verübten die ukrainischen Streitkräfte drei Verstöße gegen den Waffenstillstand und griffen mit Waffen das Territorium unserer Republik an, einschließlich solchen, welche durch die Minsk-Abkommen verboten sind.

In der Richtung Donetsk lag das Gebiet des Donetsker Flughafens unter dem Beschuss der ukrainischen Terroristen. Sie benutzten während des Angriffs, Panzer, 82-mm-Mörser, Handgranatenabschussvorrichtungen und großkalibrige Handfeuerwaffen.

In Richtung Mariupol benutzte der Feind 82-mm-Mörser, großkalibrige Kleinwaffen und feuerte sechs Mörsergranaten auf das Gebiet der Siedlung Sakhanka, wodurch eine Gasleitung und die Fassade eines Wohngebäudes in der Leninstraße beschädigt wurden.

Ausserdem wurde heute gegen 8.35 Uhr, die Siedlung Kominternovo mit 120-mm-Mörsern und Granatwerfern beschossen. Die Kämpfer der APU feuerten acht Mörsergranaten und sechs Granaten aus Granatwerfern ab.

Informationen über Zerstörung und Verletzte werden noch angegeben.

Heute Abend machte der Feind einen weiteren erfolglosen Versuch, die Stellungen unserer Streitkräfte zu infiltrieren.

Ungefähr zwei Uhr morgens, endeckten unsere Beobachter in der Nähe von Pesky, eine Gruppe von bis zu 15 bewaffneten APU-Kundschaftern, die auf unsere Positionen zusteuerten. Wir haben unsere Überwachung fortgesetzt, ohne das Feuer zu eröffnen. Während der Fortbewegung traf der Feind jedoch auf ein Minenfeld.

Nach dem Auslösen von Landminen verloren die Kämpfer zwei getötete und drei verletzte Männer und begannen sich zurückzuziehen. Der Rückzug der Militanten wurde durch das Feuer mit Panzern und Mörsern gedeckt und gleichzeitig wurden auch unsere Positionen ins Visier genommen.

Wenn man bedenkt, dass sich die ukrainische Seite der Existenz von Minenfeldern und starken Verteidigungslinien in diesem Sektor bewusst war, kann man folgern, dass diese Pfadfinder entweder alkoholisiert oder narkotisiert waren. Wir haben keine andere Erklärung für solche rücksichtslosen Aktionen seitens der ukrainischen Seite.

Unsere Aufklärung hat festgestellt, dass im Feldartilleriedepot der 57. separaten motorisierten Infanteriebrigade in der Nähe von Novogorodovka zurzeit eine Kommission vom so genannten „ATO“ Hauptquartier und Untersuchungsbehörden der Ukraine operiert. Die Ankunft der Sonderkommission hängt damit zusammen, dass in der Region Kiew ein Waffen- und Munitionslager gefunden wurde. Alle Registrierungsnummern dieser Waffen sind in der 57. Brigade aufgelistet.

Ähnliche Kommissionen wurden in andere Verbände und Einheiten der Besatzungstruppen entsandt.

Vizekommandant der Volksmiliz der DVR, Oberst Eduard Basurin, offizielle Übersetzung der Nachrichtenagentur DONi

Übersetzt von Thomas Clauss

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