Der finnische Menschenrechtler Johan Bäckman, ein Vertreter des russischen Instituts für Strategische Studien in den nordischen EU-Ländern, der Doktor der Sozial- und Politikwissenschaften, ein Fürsprecher der Volksrepublik Donezk in Finnland, Johan Bäckman, ist von Hetze in den finnischen Medien für sein Krim-Besuch betroffen. Dies teilte er gegenüber Radiosender „Sputnik auf der Krim“ mit.

 

Laut Bäckman versuchen die finnischen Behörden ihn wegen des Krim-Besuchs einzuschüchtern.

„Als ich nach Finnland zurück kam (von der letzten Reise auf die Krim – Red.), wurde ich in Helsinki Airport während Passkontrolle festgenommen. Man sagte mir: “ Ihr seid auf der Fahndungsliste“. Ich habe Erklärungen gefordert, sie weigerten sich. Danach haben sie meinen Pass konfisziert, dann kamen sie zurück und sagten, dass ich eine Strafe von der Verkehrspolizei habe. Sie haben sogar keine Beweise vorgelegt, und forderten nur die Frage zu beantworten, ob ich meine Schuld eingestehe“, erklärte Johan Bäckman.

Bäckman sagte, dass nach seiner Rückkehr nach Finnland auf der Website der größten Zeitung des Landes „Helsingin Sanomat“ eine Hetzkampagne gegen ihn gestartet wurde.

„Dort auf dem Forum (der Website – Red.) sind Dutzende von Bedrohungen, mich auf unterschiedliche Weise zu töten. Es ist einfach ein Alptraum, ich hatte noch nie so etwas gesehen“, klagte er.

Der Menschenrechtler betonte, dass er noch nie zuvor in den europäischen Medien so eine „anti-russische und pro-NATO-Propaganda“ beobachtete.

„Eine derartige anti-russische Aggression, die wir jetzt in all westlichen Medien sehen, haben wir noch nie zuvor gesehen. Und dazu noch die falschen britischen Vorwürfe gegen Russland… Die Verfolgung intensiviert sich, und es war nach den Präsidentschaftswahlen auf der Krim, wo ich als Beobachter war. Sie wollen gegen mich, und pro-russische Leute in Finnland Verfahren eröffnen. Sie suchen… und diese Hetze hat bereits ein massives Ausmaß“, sagte Bäckman.

Darüber hinaus nannte er die Krim als „Epizentrum der Demokratie.“

„Im Westen hat man erkannt, dass der Krim heute das Epizentrum der Demokratie ist. Dort fand vor vier Jahren ein freies demokratisches Referendum statt. Und jetzt bekamen Krim-Einwohner zum ersten Mal die Möglichkeit, bei den Präsidentschaftswahlen in Russland zu stimmen. Sie haben für Putin gestimmt (92 Prozent ist eine starke Unterstützung). Leider bewirkt es den Hass unter den westlichen Ländern“, sagte Johan Bäckman.

Quelle

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