Auch das Portal WikiLeaks hat Zweifel an den offiziellen US-Verlautbarungen im Hinblick auf den Chemiewaffenangriff in Duma und lockt auf Twitter mit einer Belohnung von 100.000 US-Dollar für vertrauliche Informationen.

Für vertrauliche offizielle Berichte wie etwa Mitschnitte und Berichte, die zeigen, wer für die Giftgas-Attacke im syrischen Duma verantwortlich ist, bietet WikiLeaks auf dem offiziellen Account eine Belohnung von 100.000 Dollar an. In einer Twitter-Meldung zuvor deutete man bereits die Zweifel an der US-Version an.

US-Präsident Donald Trump wurde von John Bolton bei seiner Entscheidung beraten, einer der Hauptbefürworter des Irak-Krieges als Nationaler Sicherheitsberater.

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